A Hawk And A Hacksaw abgesagt.
Mai 26, 2009
Allgemein bekannt ist ja nun schon, dass das Motorschiff Stubnitz inklusive einer Handvoll Besatzungsmitglieder und mir im ansehnlichen Stralsund verweilen, welches nur durch den bösblau schimmernden Metallklotz Volkswerft verbogen wird. Dort wird Rost genagelt, Farbe geschliffen, Farbe aufgetragen, geschweißt und sich das anständige und presiwerte Mittag der Volkswerftkantine in den Magen gepresst. Das alles ohne fliessend Wasser.
Die Werftverweilzeit wird nun wohl noch ein wenig wie auch unsere Nerven nach hinten strapaziert und wie ein Kaugummi langgezogen. Daher auch die schlechte Nachricht des Tages: Das A Hawk And A Hacksaw Konzert am 02. Juni in Rostock auf der Stubnitz muss leider abgesagt werden. Wir alle wünschten uns jeder noch mindestens 2 oder 3 mehr Paare an Armen, um die Werftliegezeit so gut es geht zu verkürzen. Allein, es soll nicht sein. Launen der Evolution im größeren Umfang sind wohl in den nächsten Tagen nicht eingeplant.
Futurecop!
Mai 22, 2009
Mein lieber Herr Gesangsverein (kennt den eigentlich jemand?)! Allein, man sagt, Musik sei ein Spiegel der Seele des Menschen. Heuer erwischt mich ein Flashback in Jugend, Kindheit und Berufsjugendlichkeit. Gerade meinem Homie Faxe System wird folgende Musik arg gefallen.
Futurecop! zerwursteln wohl alles, was je an 80er Jahre Teenie-Movies rauskan zu einem musikalischen Feierwerk. So gut hab’ ich das bisher noch nicht erlebt. Wohl bekomms.
Verdammt!
Mai 15, 2009
Bei der Erstellung der Künstlersozialkassenliste für 2003 nahm ich gewahr, dass am 18.06.2003 The National an Bord der Stubnitz waren. Und ich habe es verpasst. Seltsam, wie man sich im Nachinein über so lange zurückliegende Dinge aufregen kann.
Hier mal ein nettes Video. The National – Abel
Der Hammer!
Mai 14, 2009
Rave versus Noise. Ein Hirnkaputtmatschender Beat und dämonische Gebrabbel in meinen Ohren. Den Bauch will es mir zerreissen und trotzdem den Fuß zum wippen einladen. Jetzt reichts, ich habe alles gesehen.

El Guincho
Mai 12, 2009
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Irgendwo zwischen den popmusikalischen Weiten von High Castles, The Go! Team und dem Animal Collective hat sich Pablo Díaz-Reixa aus Barcelona eingerichtet. Manch einer mag, was da kommt nicht gerade sportlich finden. Ich schon, und schwinge daher meine Hüften zu diesem Fund des Tages. Viele schöne Lieder findet Mensch auf last.fm.

Zauberhaft wird es diesen Mittwoch auf der Stubnitz zugehen.
All Of Them Witches aus Hamburg gehen ganz sportlich mit Hüpfern aus Regentropfen voran und fiedeln dazu noch ein bisschen mit Cello und Effektgerät herum. Auf springendem Fuße folgen dann Winter Took His Life, Hajen, Euphoria And The Lazy Boy und Tvärvägen. Eigentlich pflegen die 4 Schweden und Schwedinnen Solosongwriterattitüden, tun sich aber für eine Europatour zusammen und spielen miteinander fesche Kompositionen.
Geöffnet wird der Bauch des Mutterschiffs ab 20 Uhr. Alle kommen, alle strahlen!
MS STUBNITZ, 06.05.09, 20:00, 5€,
www.myspace.com/wintertookhislife
www.myspace.com/hajensmyspace
www.myspace.com/eatlb
www.myspace.com/tvarvage
www.myspace.com/allofthemwitchesmusic
UMIUMI
April 28, 2009
Nachdem die Besucherzahlen hier jüngst arg eingebrochen sind (verdientermassen), versuche ich hier mal wieder ein wenig mit Inhalten (heissen Tussis) zu punkten: hier kommt UMIUMI aus Stockholm, bald jedoch Barcelona, wo sich ihr skandinavischer Pelz noch den ein – oder anderen Sonnenbrand abholen wird können.

Im wahren Leben heisst sie jedoch schlicht und einfach Anna. Nicht einmal schwedische Eltern könnten so verrückt sein, ihr Kind UMIUMI zu nennen, trotz aller Arvids und Olles dieser Welt.
Bevor ich hier nun noch mehr Unwissenheit in Sachen Elektropop auf diesem Blog vom Stapel lasse. zitiere ich einfach: “UMIUMI aka Anna Berglund is a mixture of sweet electro songs and confusion. She, stationed in Stockholm makes all of her songs and recordings in a small apartment in Bagarmossen. Her music is descried such as lullabies for grownups. With a smile she writes mostly about sex, laughs and her lyrics seems to be in a sort of happy depression. Like a stop motion film, they describe what they see around them, a 22 year old girls life. chopped up but with a sensitivity.”
Die Wortgruppe lullabies for grownUps finde ich doch tatsächlich am treffendsten. Und alleine die Erwähnung der Künstlerin in dieser digitalen Schmutzjournaille sollte ja für Qualität bürgen. Beglückt sie mit myspace-Klicks.
Und um mal wieder Gerüchte in die Welt zu streune: Auf ihrer Herbstdeutschlandtour ist sie bestimmt auch in Rostock zu sehen
Rostock? Nein, bitte!
April 27, 2009
Fast schon ängstlich bewog es mich heute meinen Rechenknecht anzukurbeln und in Gang zu nehmen. Rostock hat mich nun schon eine Weile wieder und so langsam wurde es dann doch Zeit, hier wieder ein paar Konzertempfehlungen auszusprechen. Des Lesers Augen mögen sich nach rechts (bildschirmseitwärtsgerichtet) wenden und gegebenenfalls scrollen. Da stehen jetzt auch ein paar schöne Sachen, die zu sehen ihr gewogen sein solltet. Insbesondere möchte ich wieder einmal das JAZ hervorheben, welches im Monat Mai lauter pfefferige Sachen auf die Bretterbühne zaubert, doch auch die Stubnitz sollte nicht auser Acht gelassen werden. Insbesondere der 06. Mai wird äusserst fit. Und weil das Inernet so schön ist, gibt es hier gleich mal den Webflyer hintergebrutzelt:



