Wenn im MAU tropische Zustände herrschen und der Bergerfrank überglücklich strahlt, bedeutet das meistens, dass irgendwas Grosses passiert. Voll wars. Heiss auch, getrunken wurde viel und gerockt noch mehr. Leider waren wir erst so gegen Mitternacht vor Ort, natürlich auch leider ohne Kamera. Aber ein Grund mehr, nächstes Jahr vielleicht wieder hin zu gehen. Bilder und so sind ja auch mal fetzig. Im Nachhinein stellt sich jetzt auch raus, dass Passadena gewonnen haben. Höchstwahrscheinlich auch verdient. Hätt man sich mal die Siegerehrung noch angeschaut… Die letzte Band meinte wohl mit einer leichtbekleideten „Tänzerin“ auf der Bühne von der Musik ablenken zu müssen. Hätten sie gar nicht nötig gehabt. Unsympathisch machen solche Aktionen aber allemal. Also bitte ab sofort auf so was verzichten, dann klappts auch mit dem Weltstarruhm. So würde das wahrscheinlich auch Bernd Begemann sehen, in dessen Namen ich jetzt hier spreche. Eigentlich war er auch nur der Grund für uns, den Abend im MAU zu verbringen. Dafür gab’s tolle Poster mit Widmung, angeblich tolle Gespräche, und all das, während ich aufm’ Klo war und nix von mitbekommen habe. Fazit jedenfalls: Rockmusik ist fein, und Landesrockfestival lohnt sich eigentlich schon hinzugehen. P.s.: Im Backstagebereich gibt’s nen’ Topf voller Gold. P.p.s.: Verschwende deine Jugend.