Angekündigte Werbeeinnahmen lassen mich mein sauer Erspartes zum Fenster rausschmeißen und Gastschreiber engagieren. Für alle, die es interessiert, wurde HIER (<- raufklicken!) dann schon mal ein erster Rückblick zu “Mono für Alle” geschrieben. Recht unterhaltsam und mit Backgroundinfos und allem Pi-Pa-Po.


Yeah! MySpace - Hypes! Hier biegt schon der nächte um die Ecke und nennt sich Mumpel Murks und die Herrscherin der Galaxis. Da auf Links zu klicken neuerdings out ist (Psychologische Gegenraktion zum Web 2.0 - Wahn), kopiere ich einfach mal straight:

“Mumpel Murks und die Herrscherin der Galaxis, das sind T.C. Porno, Timo Katze und der MUSIKMASTER 3000. Alle Drei sind wahre Meister der Musik, wobei einer von ihnen sogar eine Maschine ist. Um zu erfahren, um wen es sich dabei handelt, müssten sie schon zu einer der sagenhaften Live-Performances, der drei erscheinen. Es erwartet sie ein bunter Blumenstrauß der tollsten Musikstilistiken gepaart mit frechen Texten, welche schon mal den ein oder anderen Schmunzler hervorrufen könnten. Also, kommen sie zahlreich und lassen sie sich überaschen!!”

Und für noch mehr copy & paste - Verrücktheiten gibt e hier den dazugehörigen mySpace - Link OHNE Anklickmöglichkeit: http://myspace.com/mumpelmurks

Zum Konzertbesuch am 11.11. in der Uni - Sporthalle (im Rahmen der Kulturwoche)seid ihr hiermit alle aufgerufen.

Wochenende. Schon wieder!

Oktober 20, 2006

Anstatt einer, wie immer, meistens eher nichts-sagenden Einleitung, die im Grunde genommen nur dazu dient, durch die verwendeten Worte Seitenaufrufe zu generieren, zu posten, gibt es heute kurz - und schmerzlos die Empfehlung zum Freitag:

“Mono für Alle” - im JAZ. Elektropop mit Gitarre und Charme. Danach dann Konservenmusik. Eigentlich ein Pflichttermin für mich, werde ich geldbeutelbedingt, woanders mein Glück suchen. Vielleicht liest das hier jemand, der dann einen Erfahrungsbericht für mich schreibt.

Für weitere Infos und Hörbeispiele: http://www.monofueralle.de/

Die letzten Tage (Semesterbeginn) waren recht stressig. Daher gab es in den letzten Tagen auch keinen neuen Eintrag hier. Auch heute wird es nichts Großes dazu geben. Ich hoffe, dass ich heute oder morgen noch die Zeit finde, endlich Reviews zu Super 700 und The Horror The Horror zu schreiben.

Erwähnenswert ist vielleciht nur, daß ich heute gelesen habe, daß Klez.e nach Rostock kommen. Termin: 9.12.2006, Ort: MS Stubnitz. Dazu aber dann demnächst mehr.


Traditionen soll man fortführen (sofern sie gut sind). Was gestern mit dem Tipp zum Freitag begann, wird heute mit dem Tipp zum Samstag ausgebaut. Wenn hier ( gemeint ist Rotock) schon mal was los ist, sollte man auch ja gleich mit einem gebührendem Hype und Schreibanfällen reagieren.

Zum Thema Hype: The Horror The Horror kommen heute Abend ins MAU. Und immerzu, wenn ich im Vorfeld zu dieser Ankündigung etwas über die 5 Schweden lese, fallen die gleichen Worte: “straigther Indie Rock”, “Television”, “The Velvet Underground”. Und natürlich, dass das ganze kein Hype wäre, sondern jede einzelne Note der Band zu überschwänglichen Lobreden berechtigt. Die Musikpresse generiert sich da natürlich selbst ihre Themen und Sensationen. Denn das stimmt so natürlich nicht.

Am Ende machen The Horror The Horror einfach nur das, was schon seit Anfang der Achtziger alle Indie-Rocker machen: Musik, der oftmals rockigen Art, meistens mit schönen Melodien und manchmal etwas verschroben. Das sowas dann stimmlich und textlich ebenso berührt ist ja klar wie schweische Kloßbrühe. Danach und davor wird dann viel getrunken (Das ist jetzt aber nur ein Gerücht). Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Im Übrigen: Ich würde diesen Artikel ja nicht machen, wenn ich davon nicht auch ein wenig begeistert wäre und mir dieses feineKonzert nicht entgehen lassen wollte. Den leicht negativen Unterton zu Beginn dieser Ankündigung möge man mir verzeihen. Aber ein bisschen mehr objektiver Umgang mit der “The - Band” - und “Hype” - Frage kann ja nie schaden. Sehenswert ist das Ganze aber auf jeden Fall.

MAU Club, 14.10.2006, 21:00 Uhr, 6€

http://www.thehorrorthehorror.se/

Die Empfehlung zum Freitag.

Oktober 13, 2006

Für alle Berufsjugendlichen öffnet heute Abend die Ulmenbar (wie bereits HIER erwähnt), ihre unbeschilderte Tür zum Tanze. Bringt eure besten Streifenpullover und abgefucktesten Chucks mit.

Jetzt wirds boulevardesque.

Die von mir hoch geschätzte Rostocker Band Ropiriot (http://www.ropiriot.com) hatte die große Ehre, bei ihrem letzten Konzert in Neubrandenburg eine lebende Einäugige Hosenschlange durch ihren progressiven Abiturientenrock anzulocken. Sie kam in Form von Silles Glasauge.

Sille mit Bier und ohne Auge: http://img148.imageshack.us/img148/8056/img1889sh0.jpg


Die Einäugige Hosenschlange folgt den verbotenen Melodien: http://img150.imageshack.us/img150/3000/img1885ho7.jpg

Das wars dann jetzt mit Niveau und Anspruch auf diesen Seiten. Trotzdem wünsche ich weiterhin viel Spaß auf den Selbigen.

Super 700 live und in Farbe

Oktober 12, 2006

Bei Motor gesigned, berühmten Produzenten in der Tasche (Gordon Raphael - u.a. verantwortlich für The Strokes, Skin, Regina Spektor), wohnhaft in Berlin. Klingt ja alles nach einer ganz großen zukünftigen Bandkarriere. Aber bis es soweit ist, müssen erstmal die kleinen Clubs abgetingelt werden, um genügend Credibility auf das Rocker - Konto zu bekommen. Super 700 sind in der Stadt und treten am 12.10.2006 um ca. 21:00 Uhr in der Rostocker Escobar auf. Eine musikalische Einschätzung fällt schwer. Pop ist es auf jeden Fall. Aber irgendwie auch Jazz. Und Rock. Klubmusik eben. Ich behaupte seit Tagen, nur für diese Band das Wort “Loungerock” erfunden zu haben. Ungefähr so klingt die (für die Escobar viel zu große) Sieben - köpfige Band um die 3 albanischen Schwestern Ibadet, Ilirjana und Albana Ramadani dann auch.

Nach dem Konzert folgt dann der ultimative  Stilbruch hin zu “Radio Warschau”, einer elektronischen Tanzveranstaltung für Leute mit einem Hang zum technoiden. Viel Spaß auch dabei.
Für alles weitere (Und Hörproben) checke man folgenden Link aus: http://motor.de/super700

Guten Tag,

Jetzt wird es überregional. Und bevor sich jetzt wieder die Lokalpatrioten aufregen, sei erwähnt: Indirekt hat dieser Artikel auch was mit Rostock zu tun.

Die schöne Stadt Neubrandenburg in Süd - Osten unseres Bundeslandes besitzt schon länger als Rostock einen eigenen, kleinen Radiosender. Zwar nicht in der Art wie LOHRO, sondern eher wie rok-tv nur in “nur - audio”. Ein Bürgerradio sozusagen. Da kann dann jeder (wirklich jeder) hingehen und senden, was er will (vielleicht nicht ganz alles). Und wo das gemeine Volk das Sagen hat, ist schlechter Musikgeschmack nicht fern. Daher machten sich im April 2004 die beiden Neubrandenburger Katja und Christoph (Beide seien hiermit gegrüsst) auf, ein wenig Rock ‘n’ Roll lifestyle in die verschlafene Stadt zu bringen - in Form des Trainingsjackenjournals. Katja wohnt mittlerweile in Wien und macht zusammen mit einer illustren Runde (u.a. Linus Volkmann, intro und Jens Friebe) das Fanzine Hommage. Christoph blieb in Neubrandenburg und macht jetzt zusammen mit einer neuen Katja immernoch das Trainingsjackenjournal. Immerhin schon zum 110. Mal. Gespielt wird alles, was sich gut anhört und in das Sendeschema passt. Jede Woche gibt es nämlich ein bestimmtes Thema, welches die Musikauswahl der Sendung bestimmt. Die einzelnen Tracklisten zum Abgleichen des eigenen Musikgeschmacks gibt es auch aktuell auf der Seite zu bestaunen und zeugen von immenser redaktioneller Arbeit. Oder so.

Wer jetzt immernoch Interesse hat, sich die Sendung anzuhören, lese bitte folgendes:

JedenMontag: 19:00 Uhr Erstausstrahlung - Samstag 14:00 Uhr Wiederholung - Frequenz Neubrandenburg: 88,0 (wird auch ab und an über rok-tv gesendet) Und für alle Rostocker und sonstige nicht - Neubrandenburger Erdenbürger gibt es das ganze Spektakel auch in digital via web-stream. Folgen sie bitte diesem Link: http://www.nb-radiotreff.de/hoeren/.

Das wichtigste in Links verpackt:

www.trainingsjackenjournal.de www.myspace.com/trainingsjackenjournal http://www.nb-radiotreff.de/home/

Campustag in Rostock

Oktober 10, 2006


Statistische Erhebungen meinerseits haben ergeben, daß diese Seite hauptsächlich von Erstsemestern der philosophischen Fakiltät gelesen wird. Heute begebe ich mal auf den trügerischen Pfad der Customer Satisfaction. Ich schreibe über den heutigen Campustag, der vor ca. einer Stunde begonnen hat (Schnell ab zum Campus Ulmenstraße! Nicht weiterlesen!). Man beachte die Aktualität hier!
Campustag bedeutet: Langweilige Reden, diverse studentische Einrichtungen und Organisationen buhlen um Aufmerksamkeit, es gibt Bier und Abends spielen dann die Größen der lokalen Rostocker Bandszene im Rahmen des Studentenbandfestivals

Das komplette Programm von A wie Eröffnung bis Z wie Studentenkabarett findet ihr hier:

http://www.campustag.de/programm.html

Ab 18:30 findet dann der wohl interessanteste Teil der Veranstaltung für den Durchschnittsleser dieser Seiten statt. Das alljährliche Studentenbandfestival. Nun will ich mich über lokale Rostocker Bands nicht auslassen, weil ich es (Musik machen) auch nicht besser kann - besser gesagt: gar nicht. Im Normalfall sind Konzerte lokaler Gruppen dann jedoch aber eher immer eintönig und ein klitzekleines bisschen langweilig. Doch man soll die Hoffnung nie verlieren, und daher werde ich mir wohl heute Abend das Ganze mal aus der Nähe ansehen. Ausserdem trifft man bei solchen Dingern immer recht viele Leute.

Für die Interessierten unter euch, gibt es hier alles Wichtige: http://www.campustag.de/bands.html