Eben gerade war ich im lastminuteticketshop, wo ich mir meine Decemberists – Karte für den 22. September in der Kathedrale des Indiepops, dem Paradiso in Amsterdam (eine alte Kirche in der Innenstadt), gesichert habe. Dort sieht es ungefähr so aus:

Abgehen wird es beim Konzert ungefähr so:

Als ich das grosse Glück hatte, sie im Frühjahr in Berlin sehen zu dürfen, beschloss ich zurecht, eben jenes Konzert zum besten zu erklären, welches ich je sah. Da spielt natürlich eine Menge Gefühlsdusselei mit, mag ich die Band doch so sehr. Jedenfalls wird das wieder super, super, super. Am selben Abend muss ich jedoch leider auch wieder zurück auf die Stubnitz und arbeiten. Wahrscheinlich wieder Einlass bei The Low Frequency in Stereo. Schiffbruch, auch hier in Amsterdam.

Heute Abend gibt es eine Labelnight eines der ältesten Independent-Labels der Niederlande: Zabel. Gespielt wird folgendes:

Und da freu ich mich schon die ganzen Tage drauf, da es wahrscheinlich der für mich musikalisch interessanteste Abend diesen Monat auf der Stubnitz wird. Freu, freu – sozusagen. Gestern hatten wir die Verarbeitung voll (das ist das Bardeck). Es gab Dixieland/Streetjazz und mexikanische Folkmusik. Die Bands haben lauter Freunde angeschleppt und bis 2 Uhr Nachts durchgespielt mit auf den Tischen tanzen und allem Drum und Dran.  Nette Sache.

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