Wunderliches zu beobachten

November 6, 2007

Amsterdam schein eine sehr eigene Umgehensweise mit dem eigenen Namen zu haben. So habe ich in den letzten 2 Monaten 3 Abwandlungen des Städtenamens gehört. Man könnte das ja mal contesthalber aufziehen und die zahlreichen Leser dieses Blogs dazu aufrufen, sich weitere Schöpfungen einfallen zu lassen. Als da wären: Amsterdoom, Amsterdamned und seit heute: Gangstadam. Nun könnte man ja mal versuchen herauszufinden, wie anhand dieser Namensgebung, die Einwohner zu ihrer Stadt stehen. Weniger gut, werden die meisten wohl denken. Allerdings habe ich in dieser Stadt schon ein sehr hohes Maß an Lokalpatriotismus bemerkt. Schwer beschreibbar ist dieses Phänomen vielleicht eher etwas für den praktischen Amsterdambesuch. Ob dieser Lokalpatriotismus nun trotz oder gerade wegen des enorm hohen Immigrationsanteils entstehen konnte ist sicherlich etwas für die universitäten. Soziologen unter den Lesern meldet euch!

Apropros Soziologen. Um vom Anliegepunkt der stubnitz zum Hauptverkehrspunkt Amsterdams, der Centraal Station, zu kommen, nimmt man normalerweise die Fähre. Die macht dann laut brumm und erschreckt ganz viele Enten und nach 15 Minuten Fahrt ist man auch schon trockenen Fußes im wahren Amsterdam. Aber das erwähnte ich ja schon diverse Male. In eben dieser Fähre sitzt seit geraumer Zeit des öfteren ein junger Mann (Vorsicht: geschlagener Bogen!), welcher in der Tat wie der typische Soziologiestudent aussieht (Ihr wisst schon - wie die halt so aussehen…). Wer jetzt übrigens Stereotype bemerkt hat, reagiert natürlich über, habe ich doch keinerlei Stereotype genannt. Eigentlich brauchte ich auch nur eine Überleitung, also nichts mit Soziologiestudent. Der junge Herr erinenrt mich an den 80er Harold Ramis. Selbst die Frisur steht! So ungefähr sah der damals aus:

Der spielte auch immer nur die Rolle des Computernerds an der Seite von Bill Murray in den Ghostbuster Filmen, Ich glaub mich knutscht ein Elch und Täglich grüßt das Murmeltier. Grossartige Filme allerseits und gehören bis heute zu meinen Liebsten.

Mist. Komplett den Faden verloren. Ich editier das Morgen eventuell.

One Response to “Wunderliches zu beobachten”

  1. Treas Says:

    Fick dich, Tripod!

Leave a Reply