Zu TCO muss man ja nun wirklich nicht mehr viele Worte verlieren. Genbreübergreifend finde ich, dass sie derzeit das Beste sind, was Elektrojazz anzubieten hat. Vor allem die häufig einsetzenden TripHop – Elemente in ihren Songs lassen mein Herz höher schlagen.

Nun bin ich derzeit mal wieder in einer Phase der inneren Unruhe angelangt und habe den passenden Song dazu auch schon gefunden: Time and Space feat. Lou Rhodes. Der wird wohl die nächsten Tage auf – und ab bei mir laufen. Sollte er bei euch auch! Hier jedenfalls das Lied (zu dem es leider kein Video gibt – irgendein Scherzbold hat jedoch einfach den iTunes Visualizer benutzt):

Auf der Stubnitz ist alles wie immer: Arbeiten, Schlafen, Arbeiten, Schlafen. Wenigstens haben wir die nächsten Tage keine Veranstaltungen, so daß man dann auch mal wieder die Stadt anschauen kann. Mittwoch geht’s natürlich ins Concertgebouw.

Der Song zu allem!

August 30, 2008

Gleich geh ich schlafen. Vorher wünsche ich mir eine Huldigung dieser Band zwecks des Mitgrölsongs!

Peter, Björn & John – AMSTERDAM! Latürnich.

Amsterdoom Again!

August 28, 2008

Nun bin ich doch wieder hier gelandet. Mit dem Schiff befinde ich mich derzeit in der drittschönsten Stadt der Welt (Platz 1: Die kleine Hanse, Platz 2: Die große Hanse.) In der Zwischenzeit lohnt sich die ganze Lobhuddelei auf Rostock auch, denn vor kurzem wurden diese Seiten zum zweitbesten Blog Rostocks durch das 0381-magazin gekürt. Mein Glückwunsch geht an den Gewinner und mein Spott an Hansi – dem Drittplazierten.

Die Herfahrt jedenfalls war der Horror. Details wären zuviel. Nur soviel: 13 Uhr Abfahrt in Rostock, 02:00 Ankunft in Amsterdam (normale Fahrzeit: 7 Stunden!). Unterkunft inklusive Flöhe und Läuse, also lieber Durchmachen und Amsterdam angucken. Früh morgens mit dem Auto nach Südholland fahren und geschlagene 5 Stunden für 200km brauchen. Ankunft auf dem Schiff, todmüde ins Bett gefallen (vorher gabs Königsberger Klopse vom Boulettenschmied), trotzdem nur 2 Stunden geschlafen und nun nicht einschlafen können. Ab morgen dann Programmbeginn und arbeiten wie die Chinesen (nur ohne Tote).

An der Tatsache, dass ich kaum noch über Rostock schrieb in der letzten Zeit ersieht man auch, was dort eigentlich für Tote Hose angesagt ist. Liebe Leute – macht doch mal etwas. Ich hab da keine Zeit mehr für. Mutmaßlich wird dies jedoch meine letzte Tour mit dem Schiff sein. Dann hat mich Rostock evtl für immer oder auch nicht wieder. Je nachdem, was Rostock will.

Amsterdam hingegen präsentiert sich mal wieder von seiner besten Seite. Während meines Aufenthaltes habe ich die Möglichkeit, so tolle Acts wie Robyn, Nada Surf, Conor Oberst usw usf zu sehen. Als ich gestern Nacht durch Amsterdam schlenderte fiel mir auch noch auf, dass Princess Superstar am 12.9. im Melkweg auftritt. Kann man anbieten. Was nun noch fehlt zum Glück ist Geld. Aber das liegt ja auf der Strasse, hörte ich.

Gruß und Kuß und auf bald!

(Anmerkung zum Bild: Ich bin im Besitz eines ebensolchen The Cure T-Shirts)

In der Tat habe ich mir vorgenommen, so oft wie es mir möglich ist, auch wieder über Musik zu posten. Irgendwie verschlief ich das gesamte letzte Jahr, so scheint es mir. Doch glaube ich auch, daß es eine bewusste Reaktion auf die Entwicklungen im Musikbusiness ist. Bescheidwisserei war gestern. Herz ist heute.

Meines schlägt derzeit hauptsächlich für diesen Song:

Slow Down Tallahassee – Baby don’t cry

Twee war ja schon immer mein Steckenpferd und ebenjene Band aus Sheffield reiht sich ganz wunderbar in eine Reihe vieler, vieler Helden ala Tullycraft, Belle and Sebastian und Camera Obscura ein. Wobei vielleicht auch erwähnt werden muss, dass ich erst zu diesem einen Song einen Zugang gefunden habe. Dafür aber einen ebenso größeren. Auf myspace gibts die Gruppe natürlich auch, und zwar HIER.

http://www.myspace.com/kotkidwa

Mir fehlt ein wenig die Zeit, daher nur so ein unpersönlicher Link und Videogeposte. Heute legt der Zappelkahn ab nach Amsterdam. Vorberietungen müssen getroffen werden. Ich selbst werde jedoch nur mit dem Auto hinterherreisen. Bis Mittwoch hat mich Rostock noch.

Ich leb’ online –

August 13, 2008

- zumindest jetzt wieder. Nach geschlagenen 3 Wochen ohne auch nur das Funzelchen eines Kilobit aus der Nähe zu sehen, bin ich wieder online. Viel Zeit zum lesen hatte ich. Und arbeiten. Und in der letzten Woche, da ich Urlaub hatte, auch viele Freunde zu sehen und Geld auszugeben. Einen ausführlichen Bericht über die Ereignisse der letzten Wochen (als da wären Kopenhagen, Nyköbing und die Hanse Sail), gibt es dann wohl morgen. Heute jedoch beschränke ich mich auf die Aktualisierung der Terminleiste. Guten Nasen.