Alaska in Winter
Oktober 3, 2008
Kannte ich noch gar nicht. muss, wie so vieles, in meinem Leben irgendwo an mir vorbeiüberholt haben. Gestern Abend jedenfalls begab ich mich in das Amsterdamer Paradiso, welches so langsam den Status eines Wohnzimmer einnimmt. Zumindest des Wohnzimmers des besten Freundes, könnte man treffenderweise sagen. Dort besuchte ich zum ertsen Mal den kleinen Saal, welcher stuckbeschmückt und bassgewaltig immernoch erhebend wirkt. Nur am Bier müssen die Leute noch üben. Das können sie wirklich nicht. Und bei Preisen von 4,50 sollte man schon etwas erwarten können, denke ich.
Doch zum Wesentlichen: Alaska in Winter sind Brandon Bethancourt. Oder andersrum. In Ermangelung einer ihn begleitenden Band wurde halt per Leinwand musiziert. In den Hauptrollen: Er als Band. Dem Internet sei dank brauche ich mir nicht einmal wortgewaltige Beschreibungs – und Rezensionsfetzen ausdenken, sondern kann die Bilder sprechen lassen. Hier Close Your Eyes – live.
Ein wenig affektiert erschien er jedenfalls auf der Bühne. Aber sweet.